EUPHORBIA MILII - Christusdorn

anspruchslos, für Hydrokultur geeignet

Dieses Wolfsmilchgewächs mit giftigem, weißem Saft ist eine Sukkulente aus dem trockenen Hochland Madagaskars.

Standort:

Freilandaufenthalt an geschütztem, sonnigem Platz möglich; im Winter bei Zimmertemperatur ebenfalls hell bis sonnig stellen. Trockene Luft wird nicht nur ertragen, sondern ist erwünscht. Die Topferde darf nicht abkühlen und keine Zugluft darf herrschen.

Gießen:

eher trocken halten, Gießpausen einlegen, bis die Erde der oberen Schicht abgetrocknet ist.

Düngen:

monatlich mit Blumen- oder Kakteendünger genügt.

Vermehren:

von Frühjahr bis Sommer durch Kopfstecklinge, bei denen man die Schnittstelle etwas antrocknen lässt; vorher den Milchsaft abbrennen oder den Trieb in warmes Wasser tauchen. Jungpflanzen muss man mehrmals stutzen, damit sie buschig wachsen.

Hinweise:

Blattfall, der im Winter durch zu niedrige Temperaturen hervorgerufen werden kann, ist meist unbedeutend. Der Christusdorn treibt im Frühjahr neues Laub.